Landwirtschaft trifft Technik


Ihr Partner für Innovation in der Landwirtschaft

Heiland Agriphotovoltaik – Der Systemanbieter für ganzheitliche Agri-PV-Lösungen

bedeutet Photovoltaik, Stromspeicherung, Stromvermarktung und Innovation in Landwirtschaft und Gartenbau. Nutzen Sie Ihre Flächen doppelt mit den neuesten Innovationen aus aller Welt.

Landwirtschaft und erneuerbare Energie sind kein Widerspruch – sie sind eine Chance. Heiland Agriphotovoltaik steht als unabhängiger Systemanbieter im Zentrum eines leistungsstarken Partnernetzwerks aus Modulherstellern, Ingenieurbüros, Speichertechnik-Spezialisten und Energievermarktern. Gemeinsam entwickeln wir maßgeschneiderte Agri-PV-Konzepte, die landwirtschaftliche Flächen produktiv erhalten und gleichzeitig sauberen Strom erzeugen.

Was einen Systemanbieter auszeichnet

Ein Systemanbieter denkt in Gesamtlösungen – nicht in Einzelkomponenten. Bei Heiland bedeutet das: Wir analysieren Ihren Standort, koordinieren die optimalen Lieferanten, planen die technische Infrastruktur und begleiten Sie von der ersten Beratung bis zur Inbetriebnahme. Unser Netzwerk umfasst:

• Modulhersteller aus Europa und Asien mit verifizierten Leistungsgarantien

• Statik- und Konstruktionsbüros für freitragende und nachgeführte PV-Anlagen

• Spezialbetriebe für Lithium-Ionen-, Redox-Flow- und Wasserstoffspeicher

• Netzbetreiber-Schnittstellen und Direktvermarktungsplattformen

• Zertifizierte Installateure und Wartungsdienstleister in der Region

Durch diese gebündelte Expertise entsteht für Landwirte, Investoren und Kommunen ein einziger Ansprechpartner für das gesamte Projekt – planungssicher, technisch ausgereift und wirtschaftlich kalkulierbar.

Partnerschaft statt Einzellösung

Wir verstehen uns nicht als Händler, sondern als strategischer Partner. Das bedeutet: Wir wählen für jedes Projekt die Kombination aus Modulen, Trägerkonstruktion und Speichertechnik, die optimal zu Ihren Flächeneigenschaften, Ihrer Fruchtfolge und Ihren Renditezielen passt. Dabei bleiben Sie Eigentümer Ihrer Fläche – mit vollem Zugang für Ihre Maschinen und Ihren Betrieb.

Für wen arbeitet Heiland Agriphotovoltaik?

Unser Leistungsangebot richtet sich an alle, die Fläche, Kapital oder Fachwissen in die nachhaltige Energieproduktion einbringen wollen:

• Landwirte und Gartenbaubetriebe, die Nebeneinnahmen ohne Flächenverlust erschließen möchten

• Investoren, die renditestarke und ESG-konforme Projekte suchen

• Kommunen und Planungsbehörden im Kontext von Energiewendeprojekten

• Forschungseinrichtungen und Hochschulen für Pilotprojekte

• Energieversorger auf der Suche nach dezentralen Einspeisepartnern

DURCHSTARTEN mit HEILAND-AGRIPHOTOVOLTAIK

Die richtigen PV-Module für jede Agriphotovoltaik-Anlage

Kein Solarmodul passt zu jeder Fläche. In der Agriphotovoltaik sind besondere Anforderungen zu erfüllen: Die Module müssen mit dem Lichtbedarf der angebauten Kulturen harmonieren, den mechanischen Belastungen durch Landmaschinen standhalten und langfristig wirtschaftlich betrieben werden können. Heiland Agriphotovoltaik hat deshalb ein Netzwerk aus spezialisierten Modullieferanten aufgebaut, das die gesamte technologische Bandbreite moderner PV-Technologie abbildet.

Modultypen im Überblick

Bifaziale Module – Ertrag von beiden Seiten

Bifaziale Solarmodule nutzen sowohl direktes Sonnenlicht als auch diffuses Rückseitenlicht, das von Bodenoberflächen reflektiert wird. Gerade bei erhöhten Freiflächen-Konstruktionen – typisch für Agri-PV – erzielen sie Mehrerträge von 10–25 % gegenüber monofazialen Modulen. Heiland arbeitet mit führenden Herstellern bifazialer Module und wählt je nach Kulturpflanze und Standort das optimale Modell aus.

Semitransparente Module – Licht nach Maß

Semitransparente Module lassen einen definierten Prozentsatz des Lichts durch die Modulfläche hindurch – ein entscheidender Vorteil bei Kulturen mit hohem Lichtbedarf wie Getreide oder Gemüse. Der sogenannte Transmissionsgrad lässt sich bei der Modulauswahl gezielt auf die Anforderungen der Pflanzenkulturen abstimmen. Unsere Lieferanten bieten Transmissionsgrade von 10 bis 50 % an.

Standardmodule in erhöhter Konstruktion

Für Flächen, auf denen vorrangig Weidetierhaltung oder extensive Kulturen betrieben werden, sind klassische Hochleistungsmodule in erhöhter Montage oft die wirtschaftlichste Lösung. Sie bieten maximale Stromausbeute bei minimalem Eingriff in den landwirtschaftlichen Betrieb.

Warum wir mehrere Lieferanten einbinden

Die Abhängigkeit von einem einzigen Modulhersteller birgt Risiken – in der Lieferkette, bei Garantieleistungen und in der technologischen Weiterentwicklung. Als unabhängiger Systemanbieter vergleichen wir für jedes Projekt Angebote und Spezifikationen aus unserem Lieferantennetzwerk und empfehlen die optimale Kombination nach folgenden Kriterien:

• Wirkungsgrad und Leistungsgarantie (typisch: 25–30 Jahre linear)

• Temperaturverhalten (wichtig für sommerliche Spitzenstunden)

• Mechanische Belastbarkeit (Schneelast, Windlast, Maschinendurchfahrt)

• Zertifizierungen (IEC 61215, IEC 61730, MCS, TÜV)

• Verfügbarkeit, Lieferzeit und lokale Servicepräsenz

• CO₂-Fußabdruck der Produktion (wichtig für ESG-Berichterstattung)

So stellen wir sicher, dass Sie nicht das erstbeste, sondern das bestgeeignete Modul für Ihren Betrieb erhalten.

Häufige Fragen zur Modulauswahl

Welche Module eignen sich für Gemüse- und Obstbau?

Für lichtempfindliche Kulturen empfehlen wir semitransparente Module mit individuell eingestelltem Transmissionsgrad. Unser Netzwerk bietet dafür spezialisierte Lösungen, die in wissenschaftlichen Pilotprojekten erprobt wurden.

Kann ich nach einigen Jahren auf neuere Module wechseln?

Bei freitragenden Konstruktionen planen wir von Anfang an Kompatibilität für zukünftige Modulformate ein. Ein Modultausch nach 15–20 Jahren ist in unseren Konzepten standardmäßig vorgesehen.

AgrIphotovoltaik
PV in der Landwirtschaft

Photovoltaik
im Gartenbau

Photovoltaik
für Wasserstoffgewinnung
und e-Fuels

Freitragende und nachgeführte PV-Anlagen – Solar ohne Hindernisse

Die größte Sorge von Landwirten beim Thema Agriphotovoltaik ist der Verlust von Maschinengängigkeit und Bewirtschaftungsfreiheit. Heiland Agriphotovoltaik begegnet dieser Herausforderung mit einem klaren Konstruktionsprinzip: Freitragende PV-Anlagen ohne Zwischenstützen in der Nutzfläche. Dazu kommen – je nach Standort und Wirtschaftlichkeitsrechnung – einsächsige oder zweiächsige Nachführsysteme, die den Solarertrag auf ein Maximum steigern, ohne die landwirtschaftliche Nutzung einzuschränken.

Das Prinzip der freitragenden Konstruktion

Klassische Bodenanker-Systeme setzen im Raster von 3–4 Metern Pfähle in den Boden – ein klares Hindernis für Traktoren, Mähdrescher und Spritzengeräte. Freitragende Konstruktionen verlagern alle Stützpunkte an den Rand der Nutzfläche oder in einen weit gespreizten Stützenabstand. Das Ergebnis:

• Freie Überfahrt für Landmaschinen mit bis zu 9 m Arbeitsbreite

• Keine Behinderung von Aussaat, Pflege und Ernte

• Erhalt der vollen Flächenproduktivität für Ackerbau, Grünland oder Sonderkulturen

• Geringerer Bodeneindruck als bei bodennah montierten Anlagen

Nachführsysteme (Tracker) – mehr Ertrag durch Präzision

Ein Solar-Tracker richtet die Modulebene kontinuierlich auf den optimalen Winkel zur Sonne aus. Im Vergleich zu starren Festmontagen erzielen einsächsige Ost-West-Tracker Mehrerträge von 20–30 %, zweiächsige Tracker sogar bis zu 40 %. Heiland plant und realisiert folgende Tracking-Konzepte:

Einsächsiger horizontaler Tracker (Single-Axis)

Dreht die Modulreihen von Ost nach West – ideal für Standorte mit hoher Direktstrahlung in der Mittagszone. Wartungsarm und kostengünstig im Betrieb. Besonders geeignet für Ackerflächen mit regelmäßiger Querbearbeitung.

Zweiächsiger Tracker (Dual-Axis)

Verfolgt die Sonne sowohl in der Azimut- als auch in der Elevationsachse – maximaler Ertrag zu jeder Tageszeit und in jeder Jahreszeit. Besonders wirtschaftlich bei der Kombination mit Wasserstofferzeugung, da möglichst konstante Leistung die Elektrolyse-Effizienz steigert.

Rückstellmodus bei Sturm und Hagel

Alle Heiland-Tracking-Systeme verfügen über einen meteorologischen Sensorverbund. Bei starkem Wind oder Hagelwarnung kippen die Module automatisch in eine flache, windschnitte Schutzstellung. So werden Verluste durch Extremwetterereignisse auf ein Minimum reduziert.

Planungsleistungen von Heiland

Von der ersten Standortanalyse bis zur Baugenehmigung begleitet Heiland den gesamten Planungsprozess:

• Flächenanalyse und Ertragssimulation (PVsyst, Meteonorm)

• Statische Vorplanung für freitragende Konstruktionen (Stützenabstand, Lasten)

• Abstimmung mit Landwirtschaftsbehörde und Netzbetreiber

• Genehmigungsbegleitung nach EEG 2023 und länderspezifischen Regelungen

• Ausschreibungsmanagement und Vergabe an qualifizierte Installateure

Unser Anspruch: Jede Heiland-Anlage muss den Flächennutzungsindex (FNI) nach DIN SPEC 91434 nachweislich einhalten – Landwirtschaft hat Vorrang.

Energiespeicherung – Von der Batterie bis zum Wasserstoff

Sämtliche Energiespeicherarten – Heiland als Integrator

Solarstrom fließt dann am stärksten, wenn die Sonne scheint. Landwirtschaft und Industrie brauchen Energie aber rund um die Uhr. Die Lösung liegt in der intelligenten Speicherung und Rückverstromung. Heiland Agriphotovoltaik ist spezialisiert darauf, alle relevanten Speichertechnologien in ein kohärentes Energiemanagement-System zu integrieren – abgestimmt auf die Anforderungen Ihres Betriebs, Ihres Standorts und Ihres Netzanschlusses.

1. Lithium-Ionen-Batterien – Kurzzeit- und Tagesspeicher

Lithium-Ionen-Technologie ist heute der Standard für stationäre Kurzzeitspeicher im Bereich von Stunden bis zu einem Tag. Für landwirtschaftliche Betriebe bietet sie folgende Vorteile:

• Hohe Energiedichte bei kompaktem Platzbedarf

• Sehr kurze Reaktionszeiten – ideal für Lastspitzenglättung und Eigenverbrauchsoptimierung

• Intelligentes Batterie-Managementsystem (BMS) überwacht Lade- und Entladezustand

• Lebensdauer von 10–15 Jahren bei zyklenfester LFP-Chemie (Lithium-Eisenphosphat)

• Netzdienliche Funktionen: Frequenzregelung, Blindleistungskompensation

Heiland empfiehlt Lithium-Eisenphosphat (LFP) als chemische Basis, da diese Variante thermisch stabiler und zyklenfester als NMC-Akkumulatoren ist – ein entscheidender Sicherheitsvorteil auf landwirtschaftlichen Betrieben.

2.  Redox-Flow-Batterien – Langzeitspeicher für große Kapazitäten

Redox-Flow-Batterien (RFB) – insbesondere auf Vanadium-Basis – sind die Technologie der Wahl, wenn große Mengen Energie über viele Stunden oder sogar Tage gespeichert werden sollen. Das Prinzip: Elektrisch aktive Flüssigkeiten (Elektrolyte) werden in Tanks gespeichert und bei Bedarf durch eine Reaktionszelle gepumpt. Wichtige Eigenschaften im Vergleich zu Lithium-Ionen:

• Nahezu unbegrenzte Zyklenlebensdauer – kein merklicher Kapazitätsverlust über die Jahre

• Kapazität und Leistung können unabhängig voneinander skaliert werden

• Kein Brand- oder Explosionsrisiko – hohe Sicherheit für den ländlichen Einsatz

• Besonders geeignet für mehrtägige Speicherung (z. B. saisonale Schwankungen ausgleichen)

• Elektrolyt vollständig recyclebar – beste Kreislaufwirtschafts-Bilanz aller Batterietechnologien

Für große Agri-PV-Anlagen (ab ca. 500 kWp) mit hohem Eigenverbrauchsanteil und saisonalen Produktionsspitzen plant Heiland Redox-Flow-Systeme als langfristige Grundlast-Speicherlösung.

3.  Grüner Wasserstoff – Erzeugung, Speicherung und Rückverstromung

Grüner Wasserstoff ist der Energieträger der Zukunft – und landwirtschaftliche Flächen mit Agriphotovoltaik-Anlagen sind prädestiniert für seine dezentrale Erzeugung. Heiland konzipiert vollständige Wasserstoff-Wertschöpfungsketten direkt auf dem Hof:

Wasserstofferzeugung per Elektrolyse

Überschussstrom aus der Agri-PV-Anlage wird in einem Elektrolyseur genutzt, um Wasser in Wasserstoff (H₂) und Sauerstoff (O₂) aufzuspalten. Je nach Anlagengröße und Druckbedarf setzen wir auf PEM-Elektrolyseure (Polymer-Elektrolyt-Membran) für schnelle Lastregelung oder auf alkalische Elektrolyseure für kostengünstige Großanwendungen.

Wasserstoffspeicherung

Erzeugter Wasserstoff kann auf verschiedene Arten gespeichert werden – je nach verfügbarem Bauraum und gewünschter Kapazität:

– Druckbehälter (350–700 bar) für kompakte, mobile Anwendungen

– Unterirdische Kavernenspeicher – für saisonale Großmengen (in Projektierung)

– Metallhydrid-Speicher – niedrigster Druck, höchste Sicherheit für hofnahe Anlagen

– Flüssigspeicher (LH₂) – für Verteillogistik und größere Abnahmemengen

Wasserstoff-Rückverstromung

Der gespeicherte Wasserstoff kann bei Bedarf wieder in elektrischen Strom umgewandelt werden. Dies geschieht entweder über Brennstoffzellen (hoher Wirkungsgrad, lautlos, emissionsfrei) oder über Wasserstoff-Blockheizkraftwerke (BHKW), die gleichzeitig Strom und Wärme erzeugen. Letzteres bietet für Landwirte mit Gewächshäusern oder Stallanlagen einen doppelten Energiegewinn.

Wasserstoff als Kraftstoff und Rohstoff

Über die Rückverstromung hinaus eröffnet hofnah erzeugter Wasserstoff weitere Verwendungsmöglichkeiten: als Treibstoff für Brennstoffzellen-Traktoren (z. B. New Holland T6 Methane/Hydrogen), als Rohstoff für die Ammoniaksynthese (Düngemittelproduktion) oder als Handelsware im regionalen H₂-Netzwerk. Heiland unterstützt bei der Planung aller Verwertungswege.

Die vier Speichertechnologien im Vergleich

Die folgende Übersicht hilft bei der Orientierung – Heiland berät Sie im Einzelgespräch zur optimalen Kombination für Ihr Projekt:

• Lithium-Ionen (LFP): Stunden bis 1 Tag · kompakt · Eigenverbrauch · ab 50 kWh

• Redox-Flow (Vanadium): 1–5 Tage · skalierbar · Großanlage · ab 500 kWh

• Wasserstoff (Elektrolyse + Brennstoffzelle): Saisonal · multifunktional · ab 1 MWp PV

• Hybrid (LFP + H₂): Kurz- & Langzeitspeicher kombiniert · maximale Autarkie

Heiland Agriphotovoltaik ist der einzige regionale Systemanbieter, der alle genannten Speichertechnologien in ein gemeinsames Energiemanagementsystem (EMS) integriert und dabei auf bewährte Partnerprodukte mit CE-Kennzeichnung setzt.

FAQ

Was ist Agriphotovoltaik (Agri-PV)?

Agriphotovoltaik bezeichnet die gleichzeitige Nutzung einer landwirtschaftlichen Fläche für die solare Stromerzeugung und die landwirtschaftliche Produktion. PV-Module werden so konstruiert und montiert, dass der Boden weiterhin für Anbau, Beweidung oder Gartenbau genutzt werden kann.

Welche Förderung gibt es für Agri-PV-Anlagen in Deutschland?

Agri-PV-Anlagen können seit dem EEG 2023 als besondere Solaranlage (§ 37 EEG) gefördert werden. Für Anlagen ab 1 MWp gelten Ausschreibungsverfahren der Bundesnetzagentur. Zusätzlich gibt es Länderförderungen sowie Möglichkeiten der landwirtschaftlichen Investitionsförderung (AFP). Heiland begleitet Sie bei der Auswahl des optimalen Förderweges.

Kann ich Wasserstoff aus meiner Agri-PV-Anlage selbst verbrauchen?

Ja. Erzeugter grüner Wasserstoff kann als Kraftstoff für Brennstoffzellen-Traktoren, zur Beheizung von Gewächshäusern (via BHKW) oder zur Rückverstromung in Zeiten hohen Eigenbedarfs eingesetzt werden. Überschüsse können in regionale H₂-Netze eingespeist oder an Abnehmer vermarktet werden.

Wie lange dauert die Planung und Realisierung einer Agri-PV-Anlage?

Je nach Projektgröße und regionalen Genehmigungsvorgaben rechnen wir mit 12–24 Monaten von der ersten Konzeption bis zur Inbetriebnahme. Heiland begleitet den gesamten Prozess und koordiniert alle Gewerke.

NACHHALTIGE KREATIVITÄT ENTFALTEN MIT HEILAND-PV

Offen für neue Wege und nachhaltige Ideen – das ist unser Ansatz. Wir stehen für die intelligente Nutzung von bestehenden Flächen für die Energiegewinnung statt völliger Verwüstung der Landschaft.

Kontakt

Heiland Agriphotovoltaik gAG i. Gr.
Kaiser-Wilhelm-Straße 2
77855 Achern

Telefon: +49 157 57410616